StockSelect - Investments
 
 
STOCKSELECT - Investments
  Devisen-Trader   Em. Markets-Trader   Finanzen & Börse   Geldanlage-Report   Godmode-Trader   Grüner & Fisher Inv.   Rohstoff-Trader   Hebelzertifikate-Trader   Stockstreet   TimePatternAnalysis   Trading-Börsenbrief   Wellenreiter-Invest   ... weitere Autoren
Neue Trading-Dimensionen
Bei Amazon bestellen
Aktuell und kompetent - die ganze Palette der Technischen Analyse.
Von der Planung bis zur Umsetzung vermittelt Ihnen Erich Florek moderne Ansätze zum Thema und gibt Ihnen Spitzen-Tips für die Entwicklung von systematischen Handlungsstrategien an die Hand.
Erich Florek ist einer der führenden Experten auf dem Gebiet des technisch orientierten Day Trading.
Weiter lesenWeiter lesen 
 
23.05.18  -  Devisen-Trader
 Türkische Lira: Absturz ohne Ende?
Seit einigen Monaten brauen sich verschiedene Faktoren zu einem gefährlichen Cocktail für die Lira zusammen. Kein Wunder, dass die türkische Währung gegenüber Euro und US-Dollar beinahe täglich neue Allzeittiefs markiert. Ein wichtiger Grund ist der wieder stärkere US-Dollar, der das Finanzsystem in der Türkei unter Druck setzt, denn viele Anleihen werden in US-Dollar begeben. Der Schuldendienst für diese Papiere wird immer teurer, je stärker die Lira fällt – und besonders die Unternehmen in der Türkei sind hoch verschuldet. Aber auch das Defizit im Staatshaushalt wächst 2018 voraussichtlich auf 2,8 Prozent des BIPs. Die Inflationsrate beträgt mehr als 10 Prozent Ebenso bedenklich ist der Anstieg beim Ölpreis. Die Türkei muss Erdöl und andere Rohstoffe importieren und höhere Importprei ... vollständiger Text  Artikel lesen
08.03.18  -  Devisen-Trader
 Russischer Rubel immer noch unterbewertet?
Bis Anfang 2016 stand der Rubel unter starkem Abwertungsdruck. Verantwortlich dafür waren zum einen die Sanktionen im Zusammenhang mit der Krim-Annexion und zum anderen der starke Rückgang beim Ölpreis. Öl und Gas sind weiterhin die wichtigsten Exportprodukte Russlands. Seitdem hat sich aber nicht nur der Ölpreis deutlich erholt, auch der Rubel konnte vor allem gegenüber dem gleichzeitig schwächelnden Dollar wieder deutlich zulegen. Die starke Abwertung von 2013 bis 2016, als der Rubel die Hälfte seines Wertes verloren hat, konnte aber bisher nur zum Teil wieder wettgemacht werden. Setzt der Rubel daher seine Aufwertungstendenz fort? Die Notenbank senkt den Leitzins Die Voraussetzungen dafür wären durchaus gegeben, denn die Wirtschaft wird 2018 ihren Erholungskurs fortsetzen. Nach dem ... vollständiger Text  Artikel lesen
21.12.17  -  Devisen-Trader
 Warum EUR/USD weiter steigt!
Die wichtigen Notenbanksitzungen brachten keine großen Überraschungen: Die US-Notenbank Fed hob am 13. Dezember wie erwartet die Leitzinsen um 25 Basispunkte auf 1,25 bis 1,50 Prozent an und stellte für 2018 drei weitere Zinsschritte in Aussicht. Ende 2019 könnten die Zinsen den Prognosen der Notenbanker selbst zufolge auf 2,75 bis 3,00 Prozent weiter ansteigen. Das ist sehr wenig, verglichen mit früheren Konjunkturaufschwüngen. Ob der Plan der US-Notenbanker aufgeht, bleibt abzuwarten, denn viele Unsicherheiten wie z.B. die Trump-Steuerreform bzw. deren Auswirkungen auf Inflation, Konsum, Staatsverschuldung etc. könnten einen anderen, restriktiveren Kurs erzwingen. Europäische Zentralbank bleibt bei ihrem expansiven Kurs Am 14. Dezember war dann die EZB an der Reihe und auch hier gab ... vollständiger Text  Artikel lesen
14.11.17  -  Devisen-Trader
 Britisches Pfund: Jetzt wird es Ernst – Kurseinbruch wegen hartem Brexit?
Unsicherheit hat seit dem Brexit-Votum die Kursentwicklung beim Britischen Pfund bestimmt – und das wird voraussichtlich auch so bleiben. Zwar hat die Bank of England am 2. November den Leitzins auf 0,50 Prozent angehoben und damit die „Not-Zinssenkung“ vom August 2016 rückgängig gemacht, von Normalität ist das aber weit entfernt. Denn angesichts einer Inflationsrate von 3,0 Prozent wäre eigentlich ein höheres Zinsniveau dringend geboten. Doch die Notenbanker stellen für die nächsten drei Jahre nur zwei Zinsanhebungen in Aussicht. Und die auch nur, wenn sich der Brexit nicht deutlich negativ auf die Konjunktur auswirkt. Die Konjunktur erscheint besser als sie ist Das war bislang kaum der Fall, die Konjunktur zeigte sich überraschend robust. Inzwischen werden aber immer mehr Bremsspuren ... vollständiger Text  Artikel lesen
20.10.17  -  Devisen-Trader
 Ölpreis: Warum diesmal die Erholung von Dauer ist!
Seit dem langjährigen Tief Anfang 2016 erlebte der Ölpreis einige Erholungsphasen. Diese waren aber bisher stets nicht von langer Dauer. In der ersten Hälfte dieses Jahres gab es sogar wieder eine ausgeprägte Abwärtsbewegung mit einem neuen 14-Monatstief im Juni. In den letzten Wochen ging es allerdings wieder nach oben und es spricht einiges dafür, dass die Erholung diesmal anhalten und den Ölpreis auf den höchsten Stand seit 2015 hieven könnte. Die Erholungsbewegungen seit Anfang 2016 wurden stets wieder gekappt, weil das Überangebot am Ölmarkt keinen dauerhaften Preisanstieg zuließ. Das ist nun anders. Das Angebot kann schnell wieder nachziehen Noch im August sah es so aus, als würden die üblichen Mechanismen greifen und zusätzliches Angebot den Preisanstieg ausbremsen. Seitdem ist ... vollständiger Text  Artikel lesen